Visitenkarten

Umweltbewusste Visitenkarten – ein neuer Trend im personalisierten Druck

Die Mode für Umweltbewusstsein erreicht auch Firmen, die Visitenkarten produzieren oder sich mit der Bearbeitung von Bestellungen für Aufdrucke auf Visitenkarten befassen. Auch bei Visitenkarten wird die Möglichkeit, das Papier bzw. die Zellulose wiederzuverwenden wichtig. Immer häufiger werden auch Bio-Zusätze bei der Herstellung von Papier für umweltbewusste Visitenkarten verwendet und der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert. Dankdessen entstehen Visitenkarten die Energie zu schätzen wissen, aber auch durch ihre Farbgebung überraschen können – denn umweltbewusste Visitenkarten müssen nicht braun sein.

Die bekanntesten umweltbewussten Visitenkarten in braun

Am häufigsten werden umweltbewusste Visitenkarten mit braunem Recycling-Papier und einer Standardgrammatur von 350 g/m2, das mit einem einseitigen Druck versehen wurde, assoziiert. Recycling-Papier wird gewöhnlicherweise zusätzlich mit dem Zertifikat FSC Recycled gekennzeichnet. Diese Art von Visitenkarten besitzt eine leicht raue Oberfläche, die an Kraft-Papier erinnert. So wird am häufigsten das bekannteste Recycling-Papier, das zur Herstellung von umweltbewussten Visitenkarten verwendet wird, gekennzeichnet. Das Papier kann auch dicker sein. Dank zahlreicher Zusätze kann man ihm verschiedene Farbtöne verleihen. Bei der Produktion von Visitenkarten aus Altpapier achtet man besonders auf die Tatsache, dass das Papier ohne die Verwendung von Chlor gebleicht wird. 

Wichtig: die Recyclingart

Fans umweltbewusster Visitenkarten können noch einen Schritt weiter gehen. Bei der Herstellung der gewählten Visitenkarten wird u.a. nach Windenergie gegriffen. Dies kann auch bei der Wahl der Papierart für die Visitenkarten unterstrichen werden. Sehr häufig enthalten umweltbewusste Visitenkarten, die durch die Verwendung von Windenergie entstanden sind, eine bestimmte Anzahl von Fasern aus Recycling, z.B. ca. 30 %, und ihre Oberflächenstruktur ist etwas rauer und erinnert somit an Filz.

visitenkarten drucken

Verschiedene Papiersorten

Einige Visitenkarten können eine Beigabe von Fasern aus Meeresalgen besitzen – wahlweise können dies bis zu 30 % der Fasern sein. Diese Papiersorte ist relativ steif, meist in hellen Farbtönen erhältlich und besitzt eine hohe Grammatur (sogar ca. 380 g/m2). Bei ihrer Herstellung wird erneuerbare Energie verwendet. Anstelle von Algen kann ein Zusatz an Abfällen von Mandeln auftreten. Diese verleihen den umweltbewussten Visitenkarten einen leicht rosa Aussehen sowie eine etwas raue Oberfläche. Solche Visitenkarten bestehen fast zu 50 % aus Abfällen: ca. 30% stellt Recycling-Papier dar und ca. 15 % sind Abfälle von Mandeln.

Baumwolle und Eukalyptus in Papier

Eine originelle Oberflächenstruktur, die an Dekor-Papier erinnert, ist die Haupteigenschaft für Papier aus Baumwolle. Ähnlich wie bei den restlichen Papierarten mit einer Beigabe von natürlichen Fasern ist ihr Anteil relativ niedrig (ca. 10% an Baumwollfasern, denen das Papier seine helle, weiße Farbe verdankt). Anstelle von Baumwolle kann auch Eukalyptus aus biologischem Anbau verwendet werden. Innerhalb der Papierarten mit einem Zusatz an biologischen Abfällen sind auch Papiersorten mit einem Zusatz an Nüssen, die ihnen einen charakteristischen braunen Farbton verleihen, oder Kiwi, die das Papier grün einfärben, erhältlich.

Umweltbewusste Visitenkarten nicht nur aus holzhaltigem Papier

Obwohl Visitenkarten mit verschiedenen Papiersorten, die als Bestandteil jedwede natürliche oder biologische Zusätze enthalten können, assoziiert werden, gibt es auf dem Markt auch umweltbewusste Visitenkarten, die aus einem Karton ohne Holzanteil hergestellt wurden. Dieser Karton entsteht aus einjährigen Pflanzen wie Schilf, Leinen oder Hanf. Zur Produktion dieses Papiers wird keine große Energiemenge benötigt.

Handgeschöpftes Papier

Bei umweltbewussten Papiersorten lohnt es sich, auch an handgeschöpftes, exklusives Papier zu denken, in das verschiedene biologische Elemente eingefügt werden können.

Umweltbewusste Visitenkarten werden sehr häufig in spezielle Schachteln verpackt, die auch aus Recycling-Papier hergestellt worden sind. Einige Firmen, die sich mit der Produktion von Visitenkarten und umweltbewussten Papiersorten befassen, gehen noch einen Schritt weiter und verwenden z.B. den Boden dieser Schachteln, als Visitenkarte mit einer speziellen, umweltbewussten Mitteilung, also in Papier eingelassene Samen von Bäumen und Büschen.

 

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